Möglicherweise liegt ein Magnesiummangel vor. Dieser tritt häufig bei Sportlern, Diabetikern oder Menschen mit hohem Alkoholkonsum auf. Er äußert sich in Reizbarkeit, Schlaflosigkeit, Stimmungsschwankungen, Verdauungsstörungen, Herzklopfen oder Herzrhythmusstörungen. Auch Depressionen oder Asthmaanfälle können dadurch ausgelöst werden. Ein niedriger Magnesiumspiegel im Körper kann sich zudem in Muskelkrämpfen, psychischen Problemen oder Schlaflosigkeit bemerkbar machen. Auch die Qualität von Haaren und Nägeln leidet unter Magnesiummangel; sie brechen und es kommt zu Haarausfall. Magnesium ist ein Spurenelement, das an zahlreichen Stoffwechselprozessen im Körper beteiligt und daher für dessen einwandfreie Funktion unerlässlich ist. Es trägt beispielsweise zur ordnungsgemäßen Funktion der Muskeln bei und ist auch für das Nervensystem wichtig – es wirkt stressmindernd. Der Magnesiumgehalt im Körper eines Erwachsenen liegt zwischen 20 und 30 Gramm, wobei sich etwa die Hälfte davon in Knochen und Zähnen befindet.